Volle Datensouveränität
Persönlicher Ansprechpartner
Höchste Qualität
1.200+ Unternehmen vertrauen uns
VEED ist ein Editor, der auch übersetzt. Dubly macht eine Sache: Es synchronisiert die Menschen, die schon in deinem Material sind — eigene Stimme, lippensynchron, verarbeitet in Deutschland.
Direktes Ergebnis
VEED ist ein Online-Videoeditor: schneiden, aufnehmen, untertiteln. Dubbing ist dort eines von hundert Werkzeugen — und wird im Jahr abgerechnet: 6 Stunden KI-Dubbing pro Jahr im Pro-Tarif, 12 im Studio-Tarif. Dubly macht nur Dubbing und verkauft die Menge im Monat, ab 25 Dubbing-Minuten für 69 € im Jahresplan bis hinauf zu 400. Nimm VEED, wenn du im Browser schneidest und unter 30 Minuten im Monat synchronisierst — es gibt einen kostenlosen Tarif, einen Editor und Untertitel in über 125 Sprachen. Nimm Dubly, wenn Dubbing die Aufgabe ist: 96,4 gegen 81,3 in einem unabhängigen Lip-Sync-Benchmark, 40+ Sprachen fürs Dubbing gegen 29, eine eigene geklonte Stimme je Sprecher statt einer Stimme für alle, ein fester Ansprechpartner statt einer KI-Antwort, verarbeitet in Deutschland.
Die faire Fassung: was VEED gut kann — und wer es statt uns kaufen sollte.
VEED ist ein Videoeditor im Browser. Drumherum: Bildschirmaufnahme, Teleprompter, automatische Untertitel, Brand Kits, KI-Charaktere und rund hundert kleine Helfer. Nichts installieren, nichts exportieren. Für eine Person, die jede Woche Videos veröffentlicht, sind 22 € im Monat gut angelegt.
Die Übersetzung ist eines dieser Werkzeuge, und keine Alibi-Funktion. Auf VEEDs Seite steht, sie „preserves the speaker’s voice across 29 languages“ und man „can even enable lipsync“. Untertitel gibt es in über 125 Sprachen. Wer bis Freitag eine untertitelte Kurzfassung braucht, ist mit VEED schneller und günstiger dran.
Nur: Dubbing ist dort eines von hundert Dingen, und VEED rechnet es im Jahr ab — 6 Stunden im Pro-Tarif, 12 im Studio-Tarif. Wir machen Dubbing und sonst nichts. Das zeigt sich dreifach: 40+ Sprachen fürs Dubbing gegen 29, 96,4 gegen 81,3 auf demselben Material, und eine Monatsliste, die bis 400 Minuten weiterläuft. VEEDs Datenschutzseiten sind sauber dokumentiert, das bestreiten wir nicht. Lies vor der Unterschrift trotzdem die Liste der Unterauftragsverarbeiter und die Trainingsklausel. Was das konkret heißt.
Drei Zeilen gehen an VEED, eine davon der Preis. Der Rest ist der Grund, warum Unternehmen wechseln.
Dubly.AI
Ein Video kostenlos übersetzenDubly rechnet in Credits: ein Credit ist eine Minute Dubbing, Lip Sync kostet zwei. VEED rechnet je Bearbeiter. Beide Tarife unten decken denselben Monat ab: 25 Minuten Dubbing — die Menge, die VEEDs Pro-Tarif tatsächlich trägt. Dieselben 25 Minuten lippensynchron sind 50 Credits, 169 € im Monat. Unsere Zahlen stehen auf der Preisseite.
Fünf Produktvideos à 5 Minuten — 25 Minuten Dubbing im Monat, eine Person am Schnitt
VEED rechnet KI-Dubbing im Jahr ab, nicht im Monat. Im Help-Center steht das Kontingent je Tarif: „Free and Creator plan: Try once (One-time use) · Pro plan: 6 hours per year · Studio plan: 12 hours per year“ (einmalig testen im kostenlosen und im Creator-Tarif, 6 Stunden im Jahr bei Pro, 12 bei Studio). Sechs Stunden im Jahr sind im Schnitt 30 Minuten im Monat — für dieses Beispiel reicht das, für viel mehr nicht: 150 Minuten im Monat wären 30 Stunden im Jahr, das Fünffache von Pro und das 2,5-Fache von Studio, und danach kommt nur noch ein Enterprise-Angebot. Die 12 Std./Monat auf VEEDs Preisseite sind Text-to-Speech, eine andere Funktion. Übertragen wird ohnehin nichts: „any unused minutes do not roll over“.
Was im niedrigeren Preis nicht drin ist
VEED ist in diesem Monat günstiger — und hört knapp darüber auf. Unter 30 Dubbing-Minuten im Monat: kauf VEED. 47 € je Bearbeiter gegen unsere 89 €, ungefähr die Hälfte. Über 30 Minuten gibt es bei VEED nichts mehr zu kaufen — 150 Minuten im Monat sind 30 Stunden im Jahr gegen 6 bei Pro und 12 bei Studio, und der nächste Schritt ist ein Enterprise-Angebot. Diese Grenze ist das Argument, noch vor 96,4 gegen 81,3, einer eigenen geklonten Stimme je Sprecher statt einer Stimme für alle und einem AV-Vertrag, für den es keinen Enterprise-Vertrag braucht.
VEED bewirbt Lipsync ebenfalls. Auf demselben Material kommt VEED auf 81,3, wir auf 96,4 — und im eigenen Help-Center steht die Funktion noch als Beta: „Whilst the feature is in BETA, lipsync increases processing time and will downsample your video to 1080p.“ (Solange die Funktion in der Beta ist, verlängert Lipsync die Verarbeitung und rechnet das Video auf 1080p herunter.) Die Methode steht auf der Lip-Sync-Seite.
Wenn das Video zurückkommt, sind Text, Stimme, Timing und Lippenbewegung bereits aufeinander abgestimmt. Für die Stellen, an denen das nicht ganz reicht, legt der visuelle Editor die Übersetzung als Zeitleiste aus: Jeder gesprochene Satz ist ein eigener Block, und jede Änderung hörst du, bevor sie im fertigen Video landet.
Der visuelle Editor: das übersetzte Video als Zeitleiste. Jeder gesprochene Satz ist ein Block, den du verschieben, dehnen, teilen oder neu vertonen kannst — die Lippenbewegung liegt als eigene Spur darunter.
Einen Satz genau dahin legen, wo er hingehört
Zieh einen Block, bis der Satz auf dem Schnitt sitzt oder erst anfängt, wenn im Bild etwas eingeblendet wird. Nichts rastet ein; nur die benachbarten Sätze begrenzen dich.
Das Sprechtempo einstellen
Fass einen Block an der Kante an oder setz das Tempo über den Regler. Er lässt dich nur so weit gehen, wie die Stimme natürlich bleibt, und zeigt dir beim Ziehen, wie lang der Satz gerade ist.
Sätze trennen, ergänzen, weglassen
Teile einen langen Block in zwei. Leg in einer Lücke einen neuen Satz an, den Dubly in derselben geklonten Stimme spricht. Oder lass eine Passage weg, die im Zielmarkt nichts zu suchen hat.
Lippenbewegung pro Stelle statt pro Video
Eine zweite Spur zeigt, wo die Lippenbewegung greift. Schalte sie dort ein, wo jemand sprechend im Bild ist, und über Produktaufnahmen oder Folien lässt du sie aus.
Einen einzelnen Satz umschreiben und sofort hören
Ändere für eine Zeile den Originaltext, die Übersetzung, das Tempo oder die Stimme, generiere sie neu und hör sie dir an — am restlichen Video ändert sich nichts.
Im Video landet nichts, bis du es freigibst
Dein fertiges Video bleibt unangetastet, solange du arbeitest. Jeder Schritt lässt sich zurücknehmen, und unten stehen zwei Wege offen: neu rendern oder verwerfen.
Wenn eine einzelne Stelle nicht sitzt, heißt die übliche Lösung: Text ändern und das ganze Video neu erzeugen. Hier änderst du die Stelle — ihre Position, ihr Tempo, ihre Stimme, ihre Lippenbewegung. Der Rest der Übersetzung bleibt genau so, wie er war.
Nichts davon spricht gegen den Editor. Es beginnt in dem Moment, in dem das Material echt ist und die Rechtsabteilung nachfragt.
Die Zusage zum KI-Training hängt am Tarif
Im kostenlosen Tarif räumst du VEED laut AGB das Recht ein, deine Uploads zu nutzen, um „any AI models that power our Applications“ zu trainieren — also sämtliche KI-Modelle hinter ihren Anwendungen. Bezahlte Abos sind ausgenommen. Die Zusage hängt also am Tarif — ungeschützt ist ausgerechnet der, in dem die meisten testen. Unsere gilt in jedem Tarif. Was das konkret heißt.
Die Server stehen in der EU. Dein Video bleibt nicht dort.
VEED hostet auf Google Cloud in Belgien, DSGVO-seitig völlig in Ordnung. Anerkennung, wo sie hingehört: VEED führt jeden Unterauftragsverarbeiter samt Region im eigenen Trust Center. Lies die Liste vor der Unterschrift — die Kette endet nicht in Belgien. Wir verarbeiten in Deutschland, auf eigenen Maschinen. Was das konkret heißt.
Die Unterlagen für einen deutschen Einkauf beginnen bei Enterprise
Auf VEEDs Sicherheitsseite steht: „DPAs are available for Enterprise plan customers.“ — AV-Verträge gibt es nur für Enterprise-Kunden. Sicherheitsfragebögen werden laut derselben Seite ebenfalls nur für Enterprise-Käufer beantwortet. Ein deutsches Unternehmen braucht den AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO, bevor das erste Mitarbeitervideo hochgeladen wird. Wir schicken ihn in jedem Tarif und füllen den Fragebogen aus, egal wer fragt.
Jeder Bearbeiter ist ein weiteres volles Abo
Aus VEEDs eigener Preis-FAQ: „the amount of the plan is multiplied by the number of editors in your workspace.“ — der Tarifpreis wird mit der Zahl der Bearbeiter multipliziert. Vier Bearbeiter im Pro-Tarif kosten viermal 47 €, zusammen 188 € im Monat. Diese Annahme steckt bewusst nicht im Rechenbeispiel oben, dort arbeitet eine Person. Und was im Tarif steckt, verfällt mit dem Zeitraum: „any unused minutes do not roll over“. Bei uns kostet ein zusätzlicher Nutzer nichts, und einmal gekaufte Credits bleiben dir.
96,4 Lip-Sync-Score
Gegen 81,3 bei VEED, auf denselben 1.000 Testclips — ein unabhängiger Benchmark.
Verarbeitung in Deutschland
Deutsches Unternehmen, deutsche Server, eigene Infrastruktur, kein Drittland in der Kette. Unsere Infrastruktur hat einen Penetrationstest des TÜV SÜD bestanden.
Ein Mensch, keine KI-Antwort
Ein fester Ansprechpartner in jedem Tarif, ab dem ersten Euro — jemand, der dein Material kennt und auf Deutsch oder Englisch antwortet.
Trainiert nie ein Modell
Dein Material wird verarbeitet und zurückgegeben. Es ist keine Trainingsgrundlage, in keinem Tarif, und das steht schriftlich da.
Kein Migrationsprojekt. Nur ein Mensch, der die ersten zehn Videos mit dir durchgeht.
Ein Name statt eines Chat-Fensters
Ein fester Ansprechpartner, der die Umstellung begleitet und dein Material kennt.
Ein Testlauf mit deinem eigenen Material
Lade ein Video hoch, das du in VEED schon übersetzt hast, und halte beide Ergebnisse nebeneinander.
Unterstützung bei größeren Mengen
Bestandskataloge, Stapelverarbeitung und API-Zugang, dazu Hilfe bei der Umstellung.
Einkauf nach deinen Regeln
Bestellnummer, Zahlungsziel, Lieferantenaufnahme und AV-Vertrag — in jedem Tarif.
Es gibt nichts zu migrieren. Videos werden so oder so neu verarbeitet, du lädst dieselben Ausgangsdateien hoch. Was nicht mitkommt, ist der Editor: Wenn du mit VEED aufnimmst, schneidest und untertitelst, behalte es dafür. Wir machen nur das Dubbing — und das besser.
VEED ist die bessere Wahl, wenn du …
Dubly ist die bessere Wahl, wenn du …

“Früher mussten wir jede Sprachversion separat im Studio produzieren – heute reicht eine Aufnahme, und wir bespielen fünf Kanäle weltweit. Dank Dubly sparen wir enorm an Aufwand und Kosten – und klingen in jeder Sprache wie wir selbst.”
Direktes Ergebnis
Auch die, bei denen die Antwort nicht für uns spricht.
Wofür beide gebaut sind. VEED ist ein Online-Videoeditor mit rund hundert Werkzeugen; die Übersetzung ist eines davon. Dubly macht nur Dubbing. Willst du Videos produzieren, kauf VEED. Willst du eine vorhandene Bibliothek in andere Sprachen bringen, macht Dubly das besser.
Dubly: 96,4 gegen 81,3 für VEED in einem unabhängigen Lip-Sync-Benchmark, 1.000 Clips auf demselben Material. Bei VEED ist Lipsync ein Schalter, den man umlegt — und im eigenen Help-Center steht er noch als Beta: „Whilst the feature is in BETA, lipsync increases processing time and will downsample your video to 1080p.“ Wir erzeugen den Mund in jedem Auftrag Bild für Bild neu, und genau das hält, wenn sich der Sprecher bewegt. Die Clips oben sind der Beleg.
Ja, bei beiden. VEED schreibt, das Tool „preserves the speaker’s voice across 29 languages“. Dubly klont die Stimme standardmäßig, dein Geschäftsführer klingt auf Spanisch also nach deinem Geschäftsführer. Der Unterschied zeigt sich darin, wie die Stimme über ein langes Video zum Gesicht passt.
Bei Dubly ja, in einem Durchlauf: Jeder Sprecher behält seine eigene geklonte Stimme und seine eigene Synchronität. VEED schreibt im eigenen Help-Center das Gegenteil: „At present, the same voice is used for all speakers in the dubbed video.“ — zurzeit bekommen alle Sprecher dieselbe Stimme. Bei einem Panel, einem Interview oder einem Erklärvideo mit zwei Personen ist das eine harte Grenze, keine Einstellung.
Wir zeigen dir Dubly.AI gerne in einer persönlichen Demo und besprechen deinen konkreten Use Case.
Zuletzt geprüft: 02. September 2026
Die Zahlen zu VEED stammen von deren eigenen öffentlichen Preis-, Produkt- und Rechtsseiten. Unsere stammen aus der Preisliste auf unserer Preisseite, der Lip-Sync-Score aus einem unabhängigen Benchmark über 1.000 Testclips.