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Synthesia baut einen Moderator. Dubly übersetzt den, den du schon hast — mit seiner eigenen Stimme, lippensynchron, verarbeitet in Deutschland und nie für Training verwendet.
Direktes Ergebnis
Synthesia erzeugt einen Moderator, den es nicht gibt. Avatare und Schulungsvideos sind das Produkt; Dubbing läuft nebenher. Dubly macht nur Dubbing. Nimm Synthesia für Avatare — Skript zu Video, ein dauerhaft kostenloser Tarif und 30 Minuten Dubbing im Monat im größten veröffentlichten Tarif. Nimm Dubly für das Ergebnis: 96,4 gegen 68,3 in einem unabhängigen Lip-Sync-Benchmark, Verarbeitung in Deutschland, eine schriftliche Zusage gegen KI-Training und ein fester Ansprechpartner statt einer KI-Antwort. Ab 69 € im Monat — und unsere Preisliste läuft bis 400 Minuten, ihre endet bei 30.
Was das Werkzeug gut kann — und wo es aufhört.
Synthesias Kernprodukt ist der KI-Avatar. Du schreibst ein Skript, wählst einen Moderator, und in Minuten liegt ein sauberes Talking-Head-Video vor dir. Darum herum steht eine Lernplattform: Brand Kits, SAML/SSO, SCORM-Export und ein mehrsprachiger Player fürs LMS. Nichts davon bauen wir.
Seit Dubbing 2.0 am 15. Juli 2026 übersetzt Synthesia auch echtes Filmmaterial, und zwar richtig: Datei bis 5 GB hochladen, die Plattform erkennt mehrere Sprecher, klont jede Stimme einzeln und macht das Ergebnis auf Wunsch lippensynchron. Wer dir etwas anderes erzählt, zitiert eine Rezension von 2024.
Beim Datenschutz ist ihre Dokumentation stellenweise vollständiger als unsere: Kundendaten in der EU, in Rechenzentren in Irland, in jedem Tarif, dazu ein vorunterzeichneter AV-Vertrag und ein benannter Datenschutzbeauftragter. Irland ist die EU, und das ist konform. Unser Angebot ist enger und für einen Betriebsrat nützlicher: Verarbeitung in Deutschland, nach deutschem Recht. Was das konkret heißt.
Drei Zeilen gehen an Synthesia. Die Zeilen, an denen ein Kauf hängt, stehen weiter unten.
Dubly.AI
Ein Video kostenlos übersetzenDubly rechnet in Credits: eine Minute Dubbing ist ein Credit, Lip Sync kostet zwei. Synthesia rechnet zwei Credits je Videosekunde — 120 für eine Minute Dubbing, 240 mit Lip Sync — aus einem Topf, den sich Dubbing und Avatar-Videos teilen; ungenutzte Credits verfallen jeden Monat. Beide Spalten unten sind Netto-Listenpreise für denselben Monat, heruntergerechnet auf dieselbe Einheit. Dieselben 25 Minuten lippensynchron sind 50 Credits, 169 € im Monat. Unsere Preise stehen auf der Preisseite.
Fünf Produktvideos à fünf Minuten — 25 Minuten Dubbing im Monat (mit Lip Sync 50 Credits)
Creator ist der teuerste Tarif, den Synthesia veröffentlicht — und für diesen Monat zugleich der günstigere: zehn Euro im Monat unter unserer Spalte, für 3.600 Credits, also 30 Minuten Dubbing oder 15 mit Lip Sync. Je Minute liegt das unter unserem Preis, und die ganze Avatar-Plattform ist mit drin. Es hört nur auf. Die Credits teilen sich Dubbing und Avatar-Videos, ungenutzte werden zu Beginn jeder Abrechnungsperiode zurückgesetzt, und nachkaufen lässt sich im laufenden Monat nichts — ihr eigenes Help-Center sagt: höherstufen oder warten. Über Creator gibt es nur noch ein Enterprise-Angebot, jährlich abgerechnet.
Was im günstigeren Preis nicht drin ist
Bis dreißig Minuten im Monat ist die Minute bei Synthesia günstiger. Ab der einunddreißigsten gibt es bei Synthesia gar keinen Preis mehr. Zehn Euro im Monat liegen zwischen den beiden Spalten oben, und wir reden sie nicht klein — sie gelten genau so weit wie ihr Tarif. Jenseits davon gibt es nichts mehr zu kaufen: kein Nachkauf im laufenden Monat, ein Editor in jedem veröffentlichten Tarif, ein Credit-Topf, aus dem auch die Avatar-Videos bezahlt werden, und darüber ein Enterprise-Angebot. Unsere veröffentlichte Liste läuft bis 400 Minuten im Monat, das Dreizehnfache, und für jede Stufe steht der Preis auf der Seite. Dafür stehen die zehn Euro — dazu Deutschland, eine bedingungslose Zusage gegen KI-Training, ein fester Ansprechpartner und 96,4 gegen 68,3.
Synthesia übersetzt echtes Filmmaterial ebenfalls, und seit Juli 2026 gut genug, um es ernst zu nehmen. Die Frage ist also nicht, ob sie es können, sondern wie die beiden auf demselben Material aussehen. Die Methode steht auf der Lip-Sync-Seite.
Wenn das Video zurückkommt, sind Text, Stimme, Timing und Lippenbewegung bereits aufeinander abgestimmt. Für die Stellen, an denen das nicht ganz reicht, legt der visuelle Editor die Übersetzung als Zeitleiste aus: Jeder gesprochene Satz ist ein eigener Block, und jede Änderung hörst du, bevor sie im fertigen Video landet.
Der visuelle Editor: das übersetzte Video als Zeitleiste. Jeder gesprochene Satz ist ein Block, den du verschieben, dehnen, teilen oder neu vertonen kannst — die Lippenbewegung liegt als eigene Spur darunter.
Einen Satz genau dahin legen, wo er hingehört
Zieh einen Block, bis der Satz auf dem Schnitt sitzt oder erst anfängt, wenn im Bild etwas eingeblendet wird. Nichts rastet ein; nur die benachbarten Sätze begrenzen dich.
Das Sprechtempo einstellen
Fass einen Block an der Kante an oder setz das Tempo über den Regler. Er lässt dich nur so weit gehen, wie die Stimme natürlich bleibt, und zeigt dir beim Ziehen, wie lang der Satz gerade ist.
Sätze trennen, ergänzen, weglassen
Teile einen langen Block in zwei. Leg in einer Lücke einen neuen Satz an, den Dubly in derselben geklonten Stimme spricht. Oder lass eine Passage weg, die im Zielmarkt nichts zu suchen hat.
Lippenbewegung pro Stelle statt pro Video
Eine zweite Spur zeigt, wo die Lippenbewegung greift. Schalte sie dort ein, wo jemand sprechend im Bild ist, und über Produktaufnahmen oder Folien lässt du sie aus.
Einen einzelnen Satz umschreiben und sofort hören
Ändere für eine Zeile den Originaltext, die Übersetzung, das Tempo oder die Stimme, generiere sie neu und hör sie dir an — am restlichen Video ändert sich nichts.
Im Video landet nichts, bis du es freigibst
Dein fertiges Video bleibt unangetastet, solange du arbeitest. Jeder Schritt lässt sich zurücknehmen, und unten stehen zwei Wege offen: neu rendern oder verwerfen.
Wenn eine einzelne Stelle nicht sitzt, heißt die übliche Lösung: Text ändern und das ganze Video neu erzeugen. Hier änderst du die Stelle — ihre Position, ihr Tempo, ihre Stimme, ihre Lippenbewegung. Der Rest der Übersetzung bleibt genau so, wie er war.
Wir sind nicht neutral. Synthesia baut Avatare, wir synchronisieren Videos. Was dieser Unterschied wert ist, steht hier.
Ein Editor, in jedem Tarif, den du kaufen kannst
Basic, Starter und Creator geben dir je einen Editor. Gäste kommentieren, sie bearbeiten nicht, und für einen zweiten Editor steht nirgends ein Preis — daran vorbei kommst du nur über ein Enterprise-Gespräch. Dubly begrenzt die Nutzerzahl in keinem Tarif.
Lip Sync verdoppelt die Rechnung
Zwei Credits je Sekunde, also 120 für eine Minute Dubbing und 240 mit Lip Sync — so steht es in ihrer Tarifübersicht. Aus Creators 30 Minuten im Monat werden damit 15 lippensynchrone. Ungenutzte Credits werden jeden Monat zurückgesetzt. Dubly berechnet einen Credit je Minute, zwei mit Lip Sync.
Über dreißig Minuten im Monat gibt es keinen veröffentlichten Preis
Der Selbstabschluss endet bei Creator. Credits lassen sich im laufenden Monat nicht nachkaufen — ihr Help-Center sagt: höherstufen oder warten —, und über Creator gibt es nur ein Enterprise-Angebot mit Jahresabrechnung. Unsere Liste läuft ohne Bruch bis 400 Minuten im Monat, das Dreizehnfache, und jede Stufe steht in Euro auf der Preisseite, dazu die Unterlagen, nach denen dein Sicherheitsteam fragt.
Kaufbar ist die kleine Version des Dubbings
Ihre Dubbing-Seite bewirbt 140+ Sprachen. Ihre eigene Tarifübersicht gibt Basic, Starter und Creator 70+ — die 140+ gibt es nur bei Enterprise. Dieselbe Schranke läuft durch die Funktionsliste: das Original- oder das übersetzte Transkript bearbeiten und ein Glossar für deine Produktnamen sind Enterprise-Zeilen, und ihr Dubbing-2.0-Beitrag sagt es selbst — der reibungslose Bearbeitungsablauf gehört zu den Enterprise-Tarifen. In dem Tarif, den du tatsächlich kaufst, heißt ein falscher Produktname: Video noch mal durchlaufen lassen. Bei Dubly bekommt jeder Tarif das ganze Produkt — 40+ Zielsprachen aus 100+ Ausgangssprachen und einen Editor, in dem du eine einzelne Zeile änderst und sie sofort hörst.
96,4 Lip-Sync-Score
Gegen 68,3 bei Synthesia — 1.000 Testclips auf demselben Material, in einem unabhängigen Benchmark statt in unserer eigenen Bewertung.
Verarbeitung in Deutschland
Deutsches Unternehmen, deutsche Server, keine Übermittlung in ein Drittland. Unsere Infrastruktur hat einen Penetrationstest des TÜV SÜD bestanden.
Ein Mensch, keine KI-Antwort
Ein fester Ansprechpartner in jedem Tarif, ab dem ersten Euro — dazu Bestellnummern, Zahlungsziele und Lieferantenfreigabe.
Trainiert nie ein Modell
Schriftlich, ohne Bedingungen, in jedem Tarif: Dein Material wird verarbeitet und zurückgegeben. Trainingsdaten wird es nie.
Kein Migrationsprojekt. Nur ein Mensch, der dafür sorgt, dass die ersten zehn Videos sitzen.
Ein Mensch mit Namen, keine Ticket-Schlange
Ein Ansprechpartner, der dich durch den Wechsel begleitet und dein Material kennt.
Ein Testlauf mit deinem eigenen Material
Lade ein Video hoch, das du woanders schon übersetzt hast, und vergleiche. Das entscheidet, nicht wir.
Unterstützung bei größeren Mengen
Archive, Massenverarbeitung und API-Zugang — dazu Planungshilfe, wenn du woanders noch im Vertrag steckst.
Beschaffung nach deinen Regeln
Bestellnummern, Zahlungsziele, Lieferantenformulare — und ein Wechselangebot, wenn du woanders einen ungenutzten Tarif mitschleppst.
Es gibt nichts zu migrieren. Videos werden ohnehin frisch verarbeitet: kein Import, keine Bibliothek, dieselben Ausgangsdateien. Bei Synthesia bleibt auch kein Guthaben zurück — die Credits werden jeden Monat zurückgesetzt.
Synthesia ist die bessere Wahl, wenn du …
Dubly ist die bessere Wahl, wenn du …

“Dank Dubly.AI konnten wir unsere Academy internationalisieren, ohne auch nur eine Minute neu zu drehen. Selbst komplexes Fachvokabular wurde präzise übertragen – und das bei einer Kostenersparnis von über 85 %. Für uns war das der Gamechanger, um unser Kernprodukt global skalierbar zu machen.”
Direktes Ergebnis
Auch die, bei denen die Antwort nicht für uns spricht.
Synthesia erzeugt einen Moderator, den es nicht gibt. Dubly übersetzt den Menschen, den du gefilmt hast. Seit Dubbing 2.0 im Juli 2026 übersetzt Synthesia auch hochgeladenes Material. Die Frage ist also, worum herum die beiden gebaut sind. Wenn das Gesicht im Bild deine Marke ist, ersetzt ein Avatar es nicht.
Dubly: 96,4 gegen 68,3 in einem unabhängigen Lip-Sync-Benchmark über 1.000 Testclips auf demselben Material. Eine Einschränkung, die du lieber von uns hörst: Wir haben vor Synthesias Dubbing 2.0 vom Juli 2026 gemessen. Wir messen gerade neu. Bis dahin urteile nach den vier Clips weiter oben.
Ja. Voice Cloning trägt Klangfarbe und Tempo in die neue Sprache, dein Geschäftsführer klingt also auch auf Spanisch nach deinem Geschäftsführer. Synthesia klont Stimmen ebenfalls. Der Unterschied zeigt sich, sobald die Stimme zu einem bewegten Gesicht passen muss.
Ja, in einem Durchgang. Dubly trennt die Sprecher selbst und gibt jedem eine eigene geklonte Stimme und eigene Synchronität. Synthesia erkennt mehrere Sprecher ebenfalls. Der dritte Clip auf dieser Seite zeigt zwei Menschen in einer Aufnahme — achte auf die Münder.
Wir zeigen dir Dubly.AI gerne in einer persönlichen Demo und besprechen deinen konkreten Use Case.
Zuletzt geprüft: 02. September 2026
Die Zahlen zu Synthesia stammen von deren eigenen öffentlichen Preis-, Produkt- und Rechtsseiten. Unsere stammen aus der Preisliste auf unserer Preisseite, der Lip-Sync-Score aus einem unabhängigen Benchmark über 1.000 Testclips.