Produkt-Updates
11. Juni 2026
Update #26: Reviewer-Rolle, Videos in voller Länge & Lip-Sync-Upgrades
In diesem Release geht es um Vertrauen in großem Maßstab: Die richtigen Leute können deine Übersetzungen freigeben, bevor sie rausgehen, lange Aufnahmen laufen in einem Stück durch und Lip Sync wird planbarer, in der App und über die API.
Das Release auf einen Blick
- Neue Reviewer-Rolle: Lade Muttersprachler ein und lass deine Übersetzungen freigeben, mit eng begrenztem Zugriff
- Webinare, Kurse und Trainings von zwei Stunden und mehr laufen in einem Stück durch
- Der Lip-Sync-Tab zeigt die exakten Credit-Kosten vor dem Start
- Lip Sync lässt sich per API starten und überwachen
- Schweres Processing läuft auf neuer, widerstandsfähigerer Infrastruktur
1. Eine Reviewer-Rolle für deine Übersetzungen
Die spanische Version klingt gut. Aber niemand in deinem Team spricht Spanisch, also wer sagt dir, dass sie wirklich stimmt? Ab sofort lädst du die Leute ein, die es wissen, und lässt die Übersetzung direkt in Dubly.AI freigeben.
So funktioniert es
Lade deine Reviewer ein
Unter Members lädst du Kollegen aus deinen Ländermärkten, externe Übersetzer oder beliebige Muttersprachler mit der Rolle „Reviewer“ ein. Sie bekommen einen eigenen Login und ein eigenes Profil, du teilst also nie Zugangsdaten.

Weise pro Video und Sprache zu
Auf einem fertigen Video listet der Review-Tab alle Zielsprachen mit Reviewer und Review-Status auf. Du weist pro Sprache einen Reviewer zu und gibst bei Bedarf Anweisungen mit (Bitte auf Fachbegriffe achten). Der Reviewer bekommt automatisch eine E-Mail mit Direktlink und die Sprache wechselt in den Status „In Review“.

Der Reviewer korrigiert und hört nach
Reviewer arbeiten in einer reduzierten Oberfläche, die um eine Aufgabe herum gebaut ist: eine Review-Queue mit ihren offenen Reviews zuerst, darin ausschließlich die ihnen zugewiesenen Videos. Die Detailseite enthält den Übersetzungs-Editor ihrer Sprache, deine Anweisungen und den Video-Player; der Originaltext bleibt read-only.
Nach dem Bearbeiten rendert ein Klick auf Update die Sprachversion neu, damit sie ihre Korrekturen direkt im Video hören. Dieser Schritt ist kostenlos, verbraucht keine Credits und geht beliebig oft.
Eine saubere Übergabe
Schließt der Reviewer die Review ab, bekommst du eine E-Mail, ob die Version ohne Änderungen freigegeben wurde oder wie viele Segmente sich geändert haben, und die Sprache bekommt ein Häkchen-Badge direkt in der Sprachauswahl. Nach dem Abschluss verschwindet das Video aus der Sicht des Reviewers.
„Erneut zuweisen“ startet eine zweite Runde, „Aufheben“ geht jederzeit. Dubly.AI blockiert außerdem, dass ein Reviewer entfernt oder seine Rolle geändert wird, solange er offene Reviews hat. Eine laufende Review kann so nie verwaisen.
Sicher genug für externe Reviewer
Die Reviewer-Rolle ist so gebaut, dass du ein Video an jemanden außerhalb deiner Firma geben kannst, ohne irgendetwas anderes mitzugeben:
Keine Downloads, keine Leaks. Reviewer können nichts herunterladen, löschen, teilen oder hochladen.
Deine Credits bleiben deine. Reviewer können kein Lip Sync starten und nichts anderes auslösen, das Credits kostet.
Dein Account bleibt privat. Members, Pläne und Billing sind für Reviewer nie sichtbar.
Keine Bearbeitungskonflikte. Solange eine Sprache in Prüfung ist, kann nur der zugewiesene Reviewer sie bearbeiten.
Serverseitig durchgesetzt. Jede Einschränkung wird bis auf Datenbank-Ebene erzwungen (Row-Level-Security), nicht nur in der Oberfläche versteckt.
Und wie immer gilt: Dubly.AI ist ein deutsches Unternehmen, 100 % DSGVO-konform und keine Kundendaten werden für KI-Training verwendet.
2. Lange Videos laufen in einem Stück durch
Hochladen, übersetzen, fertig. Komplette Webinare, Kurse und Trainings von zwei Stunden und mehr müssen nicht mehr gesplittet werden. Im Hintergrund werden lange Aufnahmen automatisch aufgeteilt, parallel transkribiert und wieder zu einem konsistenten Transkript zusammengeführt, egal ob du eine Datei hochlädst oder einen Link einfügst.
3. Lip-Sync-Kosten, sichtbar bevor du startest
Die Zahl, die du siehst, ist die Zahl, die abgebucht wird. Der Lip-Sync-Tab zeigt vor dem Start exakt, wie viele Credits genau dieses Video kosten wird, abhängig von seiner Länge. Nichts startet, bevor du nicht aktiv bestätigst. Keine Überraschungen auf dem Credit-Konto.
4. Lip Sync per API
Gebaut für automatisierte Workflows. Starte Lip Sync für jede Zielsprache eines fertigen Dubs direkt über die API, frage den Status ab und erhalte die URL des fertigen Lip-Sync-Videos, sobald es durch ist. Doppelte Requests buchen dein Konto nicht doppelt ab.
5. Stabileres Processing im Hintergrund
Job abgeben und weggehen. Schwere Render-Jobs laufen auf neuer Infrastruktur. Ein Watchdog erkennt hängende Dubs und stellt sie automatisch wieder her, auch wenn ein Verarbeitungsschritt verspätet fertig wird, und temporäre Fehler wie ein ausgelasteter Voice-Service werden automatisch neu versucht.
6. Kleinere Verbesserungen
Videos zwischen Projekten verschieben. Videos sind nicht mehr an das Projekt gebunden, in dem sie erstellt wurden: Jede Videokarte hat jetzt die Aktion „In Projekt verschieben…“, mit der du ein Video nachträglich in ein Projekt einsortierst, in ein anderes verschiebst oder wieder herausnimmst, egal in welchem Status.
Video bleibt beim Editieren sichtbar. Beim Bearbeiten einer Übersetzung bleibt das Video neben der Segmentliste sichtbar, statt aus dem Bild zu scrollen (am Desktop).
Jeder YouTube-Link funktioniert. Playlist-URLs, Share-Links, Timestamps, Shorts oder mobile Links: Dubly.AI löst das exakte Video auf und die API prüft vor dem Anlegen eines Dubs, dass das Video existiert, bevor Credits verwendet werden.
Konsistentere Stimmen. Stimmen für Ungarisch, Norwegisch und Vietnamesisch klingen jetzt konsistenter und norwegische Dubs bleiben das ganze Video über Norwegisch (Bokmål), ohne Drift Richtung Dänisch.
Probier es mit deinem nächsten Video
Lade es in einem Stück hoch, auch bei zwei Stunden und mehr
Sieh die Lip-Sync-Kosten, bevor du startest
Lass die Übersetzung von einem Muttersprachler freigeben