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Simon Pieren
Simon Pieren
Co-Founder | Marketing & Sales

Dubly.AI: Videoübersetzung mit echter Datenschutzverantwortung

Dubly ist einer der wenigen Anbieter in Europa, die Videoübersetzung mit KI in einem datenschutzkonformen Rahmen ermöglichen – speziell für den professionellen Einsatz.

Unsere Datenschutz- und Sicherheitsmaßnahmen im Überblick:

  • Datenspeicherung ausschließlich auf Servern innerhalb der EU
  • Verarbeitung mit ausgewählten US-Subprozessoren erfolgt ausschließlich auf Grundlage der offiziellen EU-Standardvertragsklauseln (SCCs)
  • Keine Trainingsnutzung der Kundendaten – Ihre Daten fließen in keine generellen KI-Modelle ein
  • AV-Vertrag gem. Art. 28 DSGVO jederzeit verfügbar
  • Betroffenenrechte umsetzbar: Auskunft, Korrektur, Löschung auf Anfrage
  • Technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) vollständig dokumentiert
  • Zusätzliche Vertraulichkeitsvereinbarungen (NDAs) auf Wunsch jederzeit möglich
  • Rechtssichere Struktur durch Firmensitz in Deutschland (NRW)
  • Persönlicher Datenschutz-Support: kompetent, erreichbar, lösungsorientiert

Mit Dubly setzen Sie auf einen Partner, der Datenschutz nicht nur verspricht, sondern konkret und nachvollziehbar umsetzt.

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Datenschutz

September 12, 2025

KI-Videoübersetzung & Datenschutz – worauf Unternehmen achten müssen

KI-Videoübersetzung & Datenschutz – worauf Unternehmen achten müssen

KI-gestützte Videoübersetzung revolutioniert die Art und Weise, wie Unternehmen mit einem globalen Publikum kommunizieren.
Ob Marketingclip, internes Training oder Webinar – die Übersetzung per KI spart Zeit, Budget und Ressourcen.

Doch eines darf bei aller Technologiebegeisterung nicht vergessen werden:
Wie steht es um den Datenschutz?

Gerade bei Videos, in denen Personen zu sehen oder zu hören sind, stellt sich schnell die Frage nach der DSGVO-Konformität. Viele Anbieter können diese nicht erfüllen – oder lassen ihre Kunden im Unklaren.

Warum Videoübersetzungen datenschutzrelevant sind

Videos enthalten oft personenbezogene Daten:

  • Die Stimme einer Person ist ein biometrisches Merkmal
  • Gesichter und visuelle Aufnahmen machen Personen identifizierbar
  • Inhalte aus Sprache oder Text können sensible Informationen enthalten

Ob CEO-Statement, Mitarbeiterschulung oder Produktpräsentation – sobald Personen erkennbar sind, fällt die Verarbeitung unter die DSGVO.

Die Folge: Unternehmen tragen Verantwortung für die rechtskonforme Verarbeitung – auch dann, wenn sie einen externen Anbieter einsetzen.

Was die DSGVO konkret verlangt

Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) stellt klare Anforderungen an die Verarbeitung personenbezogener Daten:

Auftragsverarbeitung

Eine rechtssichere Zusammenarbeit mit einem Anbieter wie Dubly erfordert einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) nach Art. 28 DSGVO.

Betroffenenrechte

Betroffene Personen haben Anspruch auf Auskunft, Berichtigung und Löschung ihrer Daten. Unternehmen müssen sicherstellen, dass dies technisch möglich ist.

Zweckbindung und Datenminimierung

Es dürfen nur die Daten verarbeitet werden, die für den konkreten Zweck erforderlich sind – z. B. zur Sprachübersetzung.

Sicherheit der Verarbeitung

Technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs) wie Verschlüsselung, Zugriffskontrolle und Protokollierung sind gesetzlich vorgeschrieben.

Löschkonzepte und Speicherfristen

Daten müssen zeitnah gelöscht werden – spätestens wenn der Zweck entfällt.

Drittstaatenübermittlung

Wenn Daten außerhalb der EU verarbeitet werden (z. B. durch US-Subprozessoren), müssen geeignete Schutzmaßnahmen greifen – wie die EU-Standardvertragsklauseln (SCCs).

Die Schwachstellen vieler KI-Plattformen

Trotz großer Versprechen ignorieren viele Anbieter grundlegende Datenschutzpflichten:

  • Datenverarbeitung auf US-Servern ohne explizite Zustimmung
  • Unklare oder fehlende AV-Verträge
  • Nutzung von Kundendaten zum Training generischer KI-Modelle
  • Keine Angaben zur Speicherdauer oder Löschprozessen
  • Keine Transparenz über eingesetzte Subprozessoren
  • Keine Dokumentation technischer Schutzmaßnahmen

Die Folge: Unternehmen setzen sich unnötigen Risiken aus – bis hin zu Abmahnungen, Bußgeldern oder Vertrauensverlust.

Worauf Unternehmen achten sollten – Ihre Datenschutz-Checkliste

Wenn Sie AI-basierte Videoübersetzung DSGVO-konform einsetzen möchten, prüfen Sie Folgendes:

  • Gibt es einen rechtssicheren AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO?
  • Werden Daten innerhalb der EU gespeichert – und nur mit zulässigen Schutzmechanismen verarbeitet?
  • Werden die Daten nicht für KI-Training genereller Modelle verwendet?
  • Gibt es Dokumente wie TOMs, Datenverarbeitungsverzeichnis oder Sicherheitskonzept?
  • Existieren klare Löschprozesse und Speicherbegrenzung?
  • Können Betroffenenrechte wie Auskunft, Berichtigung, Löschung jederzeit erfüllt werden?
  • Können bei Bedarf Vertraulichkeitsvereinbarungen (NDAs) abgeschlossen werden?

Wenn eine dieser Fragen offen bleibt, sollten Sie den Anbieter mit Vorsicht betrachten.

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Fazit: Datenschutz und KI-Videoübersetzung – mit Dubly kein Kompromiss

Dubly bietet Unternehmen die Möglichkeit, modernste KI-Übersetzungstechnologie einzusetzen – ohne Risiken bei Sicherheit oder Recht.

  • Vertrauen Sie auf EU-Standards
  • Schützen Sie die Daten Ihrer Mitarbeitenden und Kunden
  • Halten Sie alle Vorgaben der DSGVO und Ihrer internen Compliance-Richtlinien ein

Dubly ist aktuell der einzige spezialisierte Anbieter für KI-Videoübersetzung, der Technologie, Anpassbarkeit und Datenschutz auf Enterprise-Niveau kombiniert.

Was verlangt die DSGVO bei der Verarbeitung von Videodaten?

Die DSGVO erfordert eine Datenverarbeitungsvereinbarung, eine strikte Zweckbindung und Transparenz darüber, wo Daten gespeichert werden und wer darauf zugreifen kann.

Welche technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen sind unerlässlich?

Zu den wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen gehören Verschlüsselung, Zugriffskontrolle, Protokollierung, klare Löschfristen und regelmäßige Audits.

Welche Rechte haben betroffene Personen?

Sie haben das Recht, auf ihre Daten zuzugreifen, sie zu korrigieren und die Löschung zu beantragen. Die Anbieter müssen sicherstellen, dass diese Rechte ausgeübt werden können.

Wie werden Datenübertragungen außerhalb der EU gehandhabt?

Übertragungen in Drittländer erfordern Standardvertragsklauseln oder gleichwertige Sicherheitsvorkehrungen mit voller Transparenz für die Nutzer.

Warum sind Lösch- und Aufbewahrungsregeln wichtig?

Daten dürfen nur so lange gespeichert werden, wie sie für ihren Zweck benötigt werden. Sobald dieser Zweck erfüllt ist, ist die Löschung obligatorisch.

Über den Autor

Simon Pieren
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